Gesundheit und Bewegung
Allergien sind Überreaktionen des Körpers auf bestimmte Materialien, Situationen ..., die aus bestimmten Schockerlebnissen erworben sind. Diese Kopplung kann über Transformationsarbeit rückgängig gemacht werden.
Zu den bekanntesten Allergien zählen unter anderem Allergien auf Tierhaare, Lebensmittel, Hausstaubmilben, Pflanzenpollen, Wespenstiche und Medikamente.
Sehr oft haben auch chronische Müdigkeit, Verdauungsprobleme verschiedenster Art, Schulprobleme (z.B. Leseschwäche bei Allergie auf bestimmte Buchstaben), aggressives Verhalten oder auch Sucht auf Süßigkeiten eine Allergie als Auslöser.
In diesem Vortrag erfahren Sie von der Alternativtherapeutin praxisnah, wie Sie Allergien einfach und zuverlässig loswerden können.
Termin: Freitag, 19.11.2010, 19:00 bis 20:50
Beitrag: € 10,--
Leitung: Dr.med. Margarita Kern
Anmeldeschluss: 12.11.2010
>> anmelden Bach-Blüten Tänze sind Kreistänze, deren Elemente aus der europäischen Folkloretradition stammen. Es gibt zu jeder Bach-Blüte einen Tanz, der uns die Thematik der jeweiligen Blüte durch Musik und Bewegung erfahren lässt. Körper, Seele und Geist kommen ins Gleichgewicht.
Da wir in der Gruppe tanzen, brauchen Sie keine(n) Partnerin bzw. Partner. Tanzerfahrung ist nicht erforderlich, denn alle Tänze werden vorgezeigt und angeleitet
Termin: Samstag, 2.10.2010, 14:00 bis 17:00
Beitrag: € 20,--
Hinweis: bequeme Kleidung, keine Straßenschuhe.
Leitung: Mag.a Heidemarie Walbert
Anmeldeschluss: 25.10.2010
>> anmelden Bach-Blüten Tänze sind Kreistänze, deren Elemente aus der europäischen Folkloretradition stammen. Es gibt zu jeder Bach-Blüte einen Tanz, der uns die Thematik der jeweiligen Blüte durch Musik und Bewegung erfahren lässt. Körper, Seele und Geist kommen ins Gleichgewicht.
Da wir in der Gruppe tanzen, brauchen Sie keine(n) Partnerin bzw. Partner. Tanzerfahrung ist nicht erforderlich, denn alle Tänze werden vorgezeigt und angeleitet
Termin: Samstag, 27.11.2010, 14:00 bis 17:00
Beitrag: € 20,--
Hinweis: bequeme Kleidung, keine Straßenschuhe.
Leitung: Mag.a Heidemarie Walbert
Anmeldeschluss: 20.11.2010
>> anmelden nach oben Im Gegensatz zum europäischen Tanz, bei dem die Tänzerin ihren Körper als Einheit bewegt und mit ihm Linien im Raum erschafft, ist die Basis des orientalischen Tanzes die Isolationstechnik und das darauf aufbauende Bewegungsprinzip der Polyzentrik.
Orientalischer Tanz (Bauchtanz) wurde aus dem Arabischen "raqs schardi" über das Französische "danse du ventre" als "belly dance" im Englischen oder eben Bauchtanz im Deutschen übersetzt. Die Franzosen hatten den Bauchtanz in der Geschichte Europas als Erste entdeckt.
Schwerpunkte: Tanzen kann jede und durch Tanz kann man alles ausdrücken, wie Lebensfreude, Sehnsucht oder Schmerz.
Orientalischer Tanz wird aus der Körpermitte getanzt, der Energiequelle für jede Tanzbewegung. Das Grundprinzip ist die isolierte Bewegung einzelner Körperteile. Man kann also z. B. die Hüften schwingen, während man den Oberkörper ruhig hält. Bevor man also Figuren und verschiedene Formen dieses Tanzes lernt, muss man die Muskelpartien in seinem Körper kennenlernen. Auch Mimik und Gestik, Eleganz und Würde, Verspieltheit und Verträumtheit geben dem Bauchtanz seinen speziellen Ausdruck.
Inhalt: Kennenlernen der verschiedenen Bewegungsebenen (Frontal-, Sagittal- und Horizontalebene). Sie erlernen die fünf Grundbewegungsarten des orientalischen Tanzes in den drei Ebenen.
Umsetzung der Grundbewegungsarten in die Grundfiguren des orientalischen Tanzes (Zusammensetzen zweier Grundbewegungen).
Isolationsübungen, Lockerungsübungen, Armhaltung und Positionierung der Arme beim orientalischen Tanz, Grundschritte.
Voraussetzungen: Keine.
Orientalischer Tanz ist also eine gute Möglichkeit, den Körper zu erkennen, etwas für ihn zu tun, Empfindungen auszudrücken, vom Stress loszulassen, Spannungen abzubauen und sich wieder neu aufladen.
Beginn: Donnerstag, 30.9.2010, 19:00 bis 19:50 (12 x 1 UE)
Termine: wöchentlich
Beitrag: € 62,--
Leitung: Christa Brunnhuber
Anmeldeschluss: 23.9.2010
>> anmelden Beginn: Dienstag, 28.9.2010, 19:00 bis 19:50 (12 x 1 UE)
Termine: wöchentlich
Beitrag: € 62,--
Leitung: Christa Brunnhuber
Anmeldeschluss: 21.9.2010
>> anmelden Beginn: Dienstag, 28.9.2010, 20:00 bis 20:50 (12 x 1 UE)
Termine: wöchentlich
Beitrag: € 62,--
Leitung: Christa Brunnhuber
Anmeldeschluss: 21.9.2010
>> anmelden nach oben Beginn: Donnerstag, 30.9.2010, 20:00 bis 20.50 (12 x 1 UE)
Termine: wöchentlich
Beitrag: € 62,--
Leitung: Christa Brunnhuber
Anmeldeschluss: 23.9.2010
>> anmelden Sie erfahren, wie Sie mittels Klang und Räucherwerk Räume energetisch reinigen können. Klassische Rituale wie der traditionelle Frühjahrs- und Weihnachtsputz mit anschließendem Ausräuchern gewinnen wieder an Bedeutung.
Sie hören in diesem Vortrag über die Geschichte des Räucherns und über die Räuchermittel. Sie erhalten Tipps zum Zusammenstellen von Räuchermischungen und wie so ein Ritual des energetischen Raumreinigens aussehen könnte bzw. in welchen Situationen eine Raumreinigung hilfreich ist.
Schon früher hat man in sämtlichen Kulturen die Methode des Räucherns verwendet um mit den Ahnen oder hilfreichen guten Geistern zu kommunizieren oder um negative Einflüsse aus Haus oder Garten zu vertreiben.
Es gibt verschieden Gründe fürs Räuchern: Wohlgeruch, Entspannung, Genuss,….
Der Rauch fördert aber auch die Bewusstseinserweiterung und schärft somit unsere Sinne und fördert auch die Haltung der Achtsamkeit und Dankbarkeit.
Eine der ältesten und wichtigsten Funktionen des Räucherns ist die Reinigung. In Zeiten der Pest räucherte man z.B. Häuser mit Wacholder, Baldrian und Salbei oder anderen Kräutern.
Heute räuchert man Häuser um dicke Luft aufzulösen, z.B. nach einem Streit oder wenn jemand lange krank war oder verstorben ist. Um bewusst Abschied zu nehmen und einen Neuanfang zu beginnen.
Die moderne Bezeichnung für eine energetische Raumreinigung ist „Space Clearing“ = Raumsäuberung. Karen Kingston bezeichnet ein Space Clearing als die Kunst der Reinigung und Segnung eines Ortes.
Energetisch gesehen erzeugt alles was an einem Ort passiert Schwingungen, die dann in den Wänden, Möbeln, Teppichen und Stoffen gespeichert werden. Wobei immer wiederkehrende Muster tiefer eingeprägt werden und daher auch schwieriger zu beseitigen sind.
Termin: Freitag, 3.12.2010, 19.00 bis 20.50
Beitrag: € 10,--
Hinweis: Homepage der Vortragenden:
www.blabensteiner.at Leitung: DI.in Sandra Blabensteiner
Anmeldeschluss: 26.11.2010
>> anmelden In vielen Völkern und Kulturen gibt es die Vorstellung, dass sich im Körper "Schlacken" ansammeln - Endprodukte des Stoffwechsels, die sich angeblich in Organen und Geweben ablagern. Es wird angenommen, dass der Organismus regelmäßig von diesen Ablagerungen befreit werden muss und der Mensch krank wird, wenn dieser Reinigungsprozess gestört ist. Mittel, die die Ausscheidungsfunktionen des Körpers verstärken, sollen sich für diesen Prozess einsetzen lassen. Abführend wirkende und/oder wasserausschwemmende Mittel werden dann mit dem Zusatz zur "Blutreinigung", zur "Entwässerung" oder zur "Entschlackung" versehen.
Schlacken sind neutralisierte Säuren und Gifte, die in den verschiedenen Geweben und Organen des Körpers abgelagert werden. Ätzende Säuren und aggressive Gifte, wie z.B. Harnsäure aus Zellverfall und Fleischkonsum, Essigsäure aus Fett- und Süßwarenkonsum, Gerbsäure aus schwarzem Tee und Kaffe, Milchsäure aus Muskeltätigkeit, Schwefelsäure aus Schweinefleisch und zurückgehaltenen Winden und alle Giftstoffe aus unserer Umwelt erzeugen einen ständigen Neutralisierungsbedarf. Ohne eine schnelle Neutralisierung würden sie Gewebe, Organe und Drüsen verätzen und funktionsunfähig machen. Um das zu vermeiden, opfert der Körper unablässig aus seinen Mineralstoffdepots Spurenelemente und Mineralstoffe, um die Säuren und Gifte zu neutralisieren. Die so gebildeten Salze werden Schlacken genannt. Die Verschlackung des Menschen ist also immer gleichzeitig Mineralstoffverzehr und Schlackenablagerung. Im Körper wird der Teil der Schlacken abgelagert, der nicht über die Niere/ Blase, den Darm und die Haut ausgeschieden werden kann.
Ziel jeder Entschlackungsbehandlung ist die Ausscheidung von im Körper abgelagerten Zwischen- oder Endprodukten des Stoffwechsels. Wortwörtliche "Schlacken" im Gewebe – wie etwa bei der Verbrennung von Kohle – bildet der Körper keine. Ablagerungen an den Innenwänden der Blutgefässe sind hauptsächlich auf zu hohes Cholesterin, Sauerstoff- und Bewegungsmangel sowie zu hohen Stress (beruflich und privat) zurückzuführen.
Sogenannte Entschlackung kann durch Heilfasten, Darmreinigung, eine Ayurveda-Kur (Panchakarma), durch Diätmassnahmen (z.B. Schroth- und F.X.Mayr-Kur; Essig-Kuren) oder Bioenergetika erricht werden.
Entschlacken heißt das neue Zauberwort, wenn es darum geht, den Körper wieder schlank und fit zu bekommen. Eine der wirkungsvollsten Entschlackungsmethoden stellt dabei das Saunieren dar, eventuell in Kombination mit einer sanften Fastenkur. Inkl. Handout.
Termin: Freitag, 29.10.2010, 17:00 bis 18:20
Beitrag: € 10,--
Leitung: Christina Talmann
Anmeldeschluss: 22.10.2010
>> anmelden nach oben Leichte, ruhige Bewegungen statt schweißtreibender Anstrengung. Diese Bewegungs- und Lernmethode soll helfen, eingefahrene Bewegungsmuster zu erkennen und zu ändern. Denn, so fand Dr. Moshe Feldenkrais, der Begründer, Physiker und Judolehrer, heraus: Oft lässt sich dasselbe Ziel, z. B das Aufheben einer Kiste, durch einen optimalen Bewegungsablauf mit viel geringeren Kraftaufwand erreichen, ohne der Wirbelsäule zu schaden.
Sie lernen sich neu zu bewegen, langsamer, schonender, harmonischer.
Die Übungen stimulieren den natürlichen Mechanismus des Nervensystems, verbessern die Haltung, optimieren Bewegungsabläufe, trainieren die Eigenwahrnehmung. Außerdem ist die Feldenkrais-Methode eine gute Möglichkeit, Stress abzubauen und leistungsfähiger zu werden.
Geeignet für jede(n), sogar chronische Verspannungen und Rückenleiden bessern sich.
Termin: Samstag, 2.10.2010, 10:00 bis 12:00, 14:00 bis 18:00
Beitrag: € 60,--
Hinweis: bequeme Kleidung, warme Socken, Decke, Pullover.
Leitung: L. Christine Goulden
Anmeldeschluss: 25.9.2010
>> anmelden Leichte, ruhige Bewegungen statt schweißtreibender Anstrengung. Diese Bewegungs- und Lernmethode soll helfen, eingefahrene Bewegungsmuster zu erkennen und zu ändern. Denn, so fand Dr. Moshe Feldenkrais, der Begründer, Physiker und Judolehrer, heraus: Oft lässt sich dasselbe Ziel, z. B das Aufheben einer Kiste, durch einen optimalen Bewegungsablauf mit viel geringeren Kraftaufwand erreichen, ohne der Wirbelsäule zu schaden.
Sie lernen sich neu zu bewegen, langsamer, schonender, harmonischer.
Die Übungen stimulieren den natürlichen Mechanismus des Nervensystems, verbessern die Haltung, optimieren Bewegungsabläufe, trainieren die Eigenwahrnehmung. Außerdem ist die Feldenkrais-Methode eine gute Möglichkeit, Stress abzubauen und leistungsfähiger zu werden.
Geeignet für jede(n), sogar chronische Verspannungen und Rückenleiden bessern sich.
Termin: Samstag, 2.4.2011, 10:00 bis 12:00, 14:00 bis 18:00
Beitrag: € 60,--
Hinweis: bequeme Kleidung, warme Socken, Decke, Pullover.
Leitung: L. Christine Goulden
Anmeldeschluss: 26.3.2011
>> anmelden Leichte, ruhige Bewegungen statt schweißtreibender Anstrengung. Diese Bewegungs- und Lernmethode soll helfen, eingefahrene Bewegungsmuster zu erkennen und zu ändern. Denn, so fand Dr. Moshe Feldenkrais, der Begründer, Physiker und Judolehrer, heraus: Oft lässt sich dasselbe Ziel, z. B das Aufheben einer Kiste, durch einen optimalen Bewegungsablauf mit viel geringeren Kraftaufwand erreichen, ohne der Wirbelsäule zu schaden.
Sie lernen sich neu zu bewegen, langsamer, schonender, harmonischer.
Die Übungen stimulieren den natürlichen Mechanismus des Nervensystems, verbessern die Haltung, optimieren Bewegungsabläufe, trainieren die Eigenwahrnehmung. Außerdem ist die Feldenkrais-Methode eine gute Möglichkeit, Stress abzubauen und leistungsfähiger zu werden.
Geeignet für jede(n), sogar chronische Verspannungen und Rückenleiden bessern sich.
Termin: Samstag, 22.1.2011, 10:00 bis 12:00, 14:00 bis 18:00
Beitrag: € 60,--
Hinweis: bequeme Kleidung, warme Socken, Decke, Pullover.
Leitung: L. Christine Goulden
Anmeldeschluss: 15.1.2011
>> anmelden nach oben Was ist Gerümpel?
Warum beeinflusst mich Gerümpel?
Wo sammelt sich Gerümpel?
Wie wirksam ist Ausmisten?
Wie lerne ich Loslassen?
Wo liegt der Zusammenhang zwischen den Lebensbereichen im Feng Shui und dem Gerümpel?
Wie wirken Feng Shui Hilfsmittel und welche gibt es?
Energetisches Raumreinigen und Frühjahrsputz?
Termin: Freitag, 26.11.2010, 19:00 bis 20:50
Beitrag: € 10,--
Hinweis: Homepage der Vortragenden:
www.blabensteiner.at Leitung: DI.in Sandra Blabensteiner
Anmeldeschluss: 19.11.2010
>> anmelden Lerne wieder die Erde als unser Zuhause zu betrachten. Erkenne wieder, wie alles voneinander abhängig ist
(aus Tibet).
Feng Shui bedeutet wörtlich übersetzt „Wind und Wasser“, jene zwei Elemente, die unsere Lebensenergie und -kraft – im Chinesischen spricht man von Chi – in Bewegung bringen und bewahren.
Feng Shui hat sich aus der Beobachtung der Natur entwickelt. Man versucht mit Hilfe von Feng Shui positive Kräfte aufzuspüren und zu verstärken und negative Kräfte zu neutralisieren, um somit ein harmonisches Umfeld zu schaffen.
Es gibt verschiedene Schulen und Richtungen im Feng Shui.
In der Formenschule interpretiert man die Formen der Landschaft. Man beobachtet den Chifluss in der Landschaft, im Haus und im Garten. Wenn man Sha Chi (negative Energie) findet, gleicht man diese aus oder wehrt sie ab.
Weiters sucht man die "Fünf Tiere" in der Landschaft, aber auch im Garten und den einzelnen Räumen. Falls sie nicht vorhanden sind, kann man diese auch künstlich mit Erdanschüttungen, Pflanzen und Möbeln erschaffen.
Auch Yin und Yang wird beobachtet und in ein harmonisches Gleichgewicht gebracht.
Ebenfalls wichtig ist die Interpretation der "Fünf Elemente" Wasser – Holz – Feuer – Erde – Metall. Diese sind in allen Formen, Farben und Materialien enthalten.
In der Kompassschule werden mit Hilfe eines Feng Shui Kompasses (Lo Pan) die Energien interpretiert.
Schwerpunkte: Wenn Fehlbereiche in Wohnräumen vorkommen, sollte man das Bagua verstärken und mit verschiedenen Feng Shui Farben arbeiten. Zum Ausgleich des Baguas verwendet man den farblichen Einsatz der "Fünf Elemente". In einem Raum ist die Himmelsrichtung der erste Wegweiser. Durch den Ausgleich mit Feng Shui Farben erhält man ein ausgewogenes Bagua. Wobei alle Bagua Bereiche, wenn Sie von einem(r) guten Feng Shui Berater/in in einem harmonischen Ausgleich gebracht wurden, eine gute Energie erzeugt und zur Grundeinstimmung und Entspannung beiträgt. Durch zusätzlichen Einsatz von Elementefarben wirken sie im Schöpfungszyklus unterstützend und können das Bagua verstärken und aktivieren.
Inhalt: Die "Fünf Elemente" und ihre Einteilung in Farben, Formen und Materialien. Die Verwendung von Farben im Feng Shui. Die Wirkung der Farben auf den Menschen. Harmonische Gestaltung des Wohnumfeldes mit Hilfe von Farben und Materialien.
Voraussetzungen: keine
Termin: Freitag, 14.1.2011, 19.00 bis 20.50
Beitrag: € 10,--
Hinweis: Homepage der Vortragenden:
www.blabensteiner.at Leitung: Di.in Sandra Blabensteiner
Anmeldeschluss: 7.1.2011
>> anmelden Wiederholung einer Fußzonenmassage
Erfahrungsaustausch
Vertiefung des Wissens
Sondergriffe
Voraussetzungen: Besuch des Basiskurses
Termin: Samstag, 8.1.2011, 9:00 bis 12:00, 13:00 bis 17:30
Beitrag: € 40,--
Hinweis: bequeme Kleidung, Duschhandtuch, Decke, Polster, Massagetisch (wenn vorhanden) sonst Matte
Leitung: Barbara Vanicek
Anmeldeschluss: 22.12.2010
>> anmelden nach oben Die Fußreflexzonenmassage geht von der Vorstellung aus, dass die Füße ein verkleinertes Abbild des gesamten Körpers und der Organe darstellen. Den verschiedenen Körperteilen bzw. Organen entsprechen ganz bestimmte Zonen an den Füßen. Durch eine spezielle Massage dieser Zonen können die entsprechenden Körperteile reflektorisch beeinflusst werden.
Die Laien-Reflexzonenmassage eignet sich hervorragend:
zur Vorbeugung vieler Krankheiten
zur Stärkung der Immunabwehr und der Selbstheilungskräfte
zur Behandlung kleiner Probleme, aus denen später eine akute Erkrankung entstehen könnte
zur Unterstützung bei akuten und chronischen Krankheiten(zusätzlich zur ärztlichen Behandlung)
zur Beruhigung des Nervensystems – fördert den Schlaf, baut Stress ab.
Die Einteilung der Zonen am Fuß.
Die richtige Grifftechnik.
Ablauf einer Fußreflexzonenmassage.
Gegenanzeigen und Vorsichtsmaßnahmen.
Bevorzugte Anwendungsgebiete der Laienbehandlung.
Reaktionen auf die Massage.
Möglichkeiten und Grenzen.
Beginn: Samstag, 6.11.2010, 9:00 bis 12:00, 13:00 bis 17:30
Termine: Sonntag, 7.11.2010, 9:00 bis 12:00,
13:00 bis 17:30
Beitrag: € 80,--
Hinweis: bequeme Kleidung, Polster, Decke, Duschhandtuch,
Massagetisch (wenn vorhanden) sonst Matte
Leitung: Barbara Vanicek
Anmeldeschluss: 30.10.2010
>> anmelden Unterstützung und Erleichterung der Geburt durch richtige Atmung, Beckenbodentraining, Massagen.
Körperliche Vorbereitung mit Übungen zur Wehenunterstützung und Bauchatmung.
Die Geburt und der erste Kontakt mit dem Kind.
Im letzten Teil wird intensiv auf die Rückbildungsgymnastik eingegangen.
Beginn: Freitag, 1.10.2010, 18:00 bis 19:40 (4 x 2 UE)
Termine: wöchentlich
Beitrag: € 48,--
Hinweis: Decke oder Matte, bequeme Kleidung (kein Body), Socken, keine Straßenschuhe.
Leitung: Herta Slivovsky, Hebamme
Anmeldeschluss: 24.9.2010
>> anmelden Unterstützung und Erleichterung der Geburt durch richtige Atmung, Beckenbodentraining, Massagen.
Körperliche Vorbereitung mit Übungen zur Wehenunterstützung und Bauchatmung.
Die Geburt und der erste Kontakt mit dem Kind.
Im letzten Teil wird intensiv auf die Rückbildungsgymnastik eingegangen.
Beginn: Freitag, 29.10.2010, 18:00 bis 19:40 (4 x 2 UE)
Termine: wöchentlich
Beitrag: € 96,--
Hinweis: Decke oder Matte, bequeme Kleidung (kein Body), Socken, keine Straßenschuhe.
Leitung: Herta Slivovsky, Hebamme
Anmeldeschluss: 22.10.2010
>> anmelden nach oben „Und wer an dreitägigem Fieber leidet, der nehme Veilchen und zu dessen dritten Teil Wegerich und Pfefferkraut, zweimal soviel wie Wegerich, und diese Kräutlein esse er häufig mit Essig oder gebratenem Salz.“ (Hl. Hildegard von Bingen, 1098-1179)
Das oberste Gebot bei Hausmitteln ist „Die Dosis macht das Gift!“
Ein Hausmittel ist eine einfache medizinische Maßnahme, die privat, oft familiär, überliefert wird und die mit einfachen häuslichen Mitteln durchführbar ist. Hausmittel stammen damit aus dem Laiensystem, sind aber auch Hausärzten oft bekannt. Sie stehen der Pflanzenheilkunde oder allgemein der Naturheilkunde nahe. Oft werden bestimmte Nahrungsmittel oder Tees sowie Wickel und warme oder kalte Anwendungen wie Bäder verwendet. Bei diesem Vortrag werden Alltagskrankheiten wie
Heuschnupfen, Husten, Halsweh, Heiserkeit, Kopfschmerzen, Migräne, Gliederschmerzen, Fieber, Durch- und Einschlafprobleme mit Hausmitteln „geheilt“ bzw. werden kleine Probepackungen Salben, Tees, Sirupe, Säfte, … an Interessenten gereicht. Außerdem wird erklärt, wie man solche Hausmittel (z.B. Nervenkekse) auch zu Hause selbst herstellen kann. Inkl. Handout.
Termin: Freitag, 26.11.2010, 19:00 bis 20:20
Beitrag: € 10,--
Leitung: Christiana Talmann
Anmeldeschluss: 19.11.2010
>> anmelden Informationsabend: Kinder sind schon im Kindergarten- und Schulalter hohen Anforderungen ausgesetzt. Eine gewisse innere Ruhe, ein stressfreies Zusammenleben, ausgewogene und verträgliche Ernährung, vernünftiger Umgang mit Medien und viele andere Einflüsse bestimmen den Familien- und Schulalltag.
Was machen wir richtig, wo gibt es Schwachstellen?
Das kann in einem ausführlichen Kinder- und Schulcheck schnell herausgefunden werden.
Dr.med. Margarita Kern bietet seit vielen Jahren Alternativtherapien zu diesem Thema an uns steht für Ihre Fragen gerne zur Verfügung.
Termin: Freitag, 8.10.2010, 19:00 bis 20:50
Beitrag: € 10,--
Leitung: Dr. med. Margarita Kern
Anmeldeschluss: 1.10.2010
>> anmelden Die Werkzeuge für eine Klangmassage sind u. a. die Klangschalen. Die Besonderheit dieser Schalen liegt in der Herstellung. Es werden bis zu 13 verschiedene Metalle verwendet und die Schalen werden noch immer in Handarbeit hergestellt und haben besondere Klangeigenschaften. Beim Anschlagen mit einem Filzklöppel fangen die Schalen sanft zu vibrieren an und es ertönt ein obertonreiches Klingen, das an den Klang von Glocken oder Gongs erinnert. Diese einzigartige Kombination wirkt beruhigend und entspannend auf Körper und Seele.
Beim Einsatz von Klangschalen ist es möglich, sich sehr schnell zu konzentrieren und in die Phase der Stille zu gelangen. Der Klang gibt das Gefühl von Geborgenheit, lässt sehr schnell Ruhe im Geiste einkehren und man hat das Gefühl, dass die Gedanken durch die Schwingungen in Resonanz gehen, sich auflösen und keine Bedeutung mehr haben. Wenn man in tibetanischen Klöstern gehört hat, mit welcher Lautstärke die Priester ihre Klanginstrumente einsetzen, möchte man glauben, kein Mensch könne sich konzentrieren. Der Spruch lautet: "Wo viel Lärm ist, haben Gedanken keinen Platz".
Bei der Körperarbeit wird die Erfahrung gemacht, dass die Klanginstrumente die beste Wirkung erzielen, wenn man sie sehr sachte verwendet. Wie in der Homöopathie lautet hier die Devise "weniger ist mehr". Sie kommen schon nach wenigen Minuten in eine Phase tiefer Entspannung. In der Meditation ist es die Wechselwirkung von laut und leise, von Musik und Stille, die zum Erfolg führen kann.
Das Instrument, das zum Einsatz kommt, um in die Phase "Einsicht" einzutauchen, ist der Gong. Dieses Instrument hat ein ungeheures Spektrum an Klängen und Schwingungen (vor allem die, die man nicht hört) und bewirkt bei den Menschen das Gefühl der totalen Auflösung körperlicher und geistiger Grenzen.
Diese Meditation wird im Liegen praktiziert und dafür ist es notwendig, Decken, Polster und ausreichend warme Kleidung mitzunehmen. Zuerst suchen Sie sich die ideale Liegeposition, bevor mit einer kurzen Atemübung, begleitet von Musik oder einer tiefen Klangschale, eine Beruhigung und Reinigung des Geistes durchgeführt wird.
Danach werden Sie, analog zur Klangmassage, in gedanklicher Vorstellung durch den gesamten Körper und seiner umliegenden Aura geführt.
Diese meditative Körperbehandlung dauert ca.45 Minuten und endet mit einer kurzen Pause.
Schwerpunkte: Im zweiten Teil werden Sie wieder kurz in die Entspannungsphase gebracht, um danach frei und völlig ohne gedankliche Führung, ein Klangkonzert genießen zu können. Ziel dieser Übung ist das Erreichen einer Tiefenentspannung, welche mit dem Spielen eines großen Tam-Tam-Gongs endet.
Die Faszination dieses Instrumentes liegt in der unglaublichen Vielfältigkeit seines Klangspektrums und der unbändigen Kraft der von ihm ausgehenden Schwingungen und Töne. Dieses Umfeld gibt jeder(m) die Möglichkeit zu spüren, wie es sich anfühlen kann, wenn Körper, Geist und Seele eine Einheit bilden. Ob man in der Stufe der Stille verbleibt oder in weitere Ebenen vordringen will, ist jeder(m) überlassen und auch sehr leicht zu steuern.
Zum Abschluss werden Sie in das Hier und Jetzt zurückgeführt, begleitet von tiefen Klängen der Klangschalen und Atemübungen.
Inhalt: Die wichtigsten Wirkungsmerkmale der Klangmeditation sind:
Schnelles Erreichen tiefer Entspannung, da der Klang das ursprüngliche Vertrauen des Menschen anspricht.
Loslassen von Problemen, Lösen von Verspannungen und Blockaden durch diese tiefe Entspannung.
Positive Beeinflussung von Selbstbewusstsein, Kreativität und Schaffenskraft.
Stärkung der Selbstheilungskräfte und Gewinn neuer Lebensfreude.
Stressabbau, Förderung von Intuition und Kreativität.
Die Klangmeditation wirkt unterstützend bei:
Kopfschmerzen, Migräne, Konzentrationsschwächen, Depressionen, Angstzuständen.
Voraussetzungen: keine
Termin: Freitag, 29.10.2010, 19.00 bis 20.20
Beitrag: € 10,--
Hinweis: Bequeme, warme Kleidung, Decke, kleiner Polster.
Leitung: Christina Talmann
Anmeldeschluss: 22.10.2010
>> anmelden nach oben Spezielle Grifftechniken anderer Massagearten.
Der Hauptzweck der Massage liegt darin, die Harmonie des Organismus durch regulierende Techniken der Berührung zu bewahren oder wiederherzustellen. Während es bei den östlichen Techniken eher um die Wiederherstellung des inneren Energiegleichgewichts geht, bewirken die westlichen Massagetechniken eine direkte körperliche Reaktion.
Voraussetzungen: Besuch des Massage-Grundkurses
Termin: Samstag, 13.11.2010, 8.30 bis 14.30
Beitrag: € 33,--
Hinweis: bequeme Kleidung, Badehose bzw. Bikini, Decke, Badetuch, Nackenrolle, Massageöl, Schreibzeug.
Leitung: Christiane Wilhelm
Anmeldeschluss: 6.11.2010
>> anmelden Sie lernen die Grundgriffe der klassischen Massage, die sich besonders für die Entspannung eignet, kennen.
Schwerpunkte: Die Massage ist eine der ältesten Formen der Gesundheitsbetreuung. Das ist schon an der Herkunft des Wortes "Massage" aus dem Altgriechischen "massein" zu erkennen, das so viel wie "kneten" bedeutet.
Das Massieren ist eine Technik zur Vorbeugung und Behandlung von Beschwerden im Bereich des Bewegungsapparates.
Inhalt: Die "Kunst der Berührung", wie die Massage auch genannt wird, gehört zu den Behandlungsformen, mit denen dem Menschen Kraft und Vitalität zurückgegeben werden soll.
Voraussetzungen: keine
Beginn: Samstag, 16.10.2010, 8.30 bis 14.30
Termine: Sonntag, 17.10.2010, 8.30 bis 14.30
Beitrag: € 65,--
Hinweis: bequeme Kleidung, Badehose bzw. Bikini, Decke, Badetuch, Nackenrolle Massageöl, Schreibzeug.
Leitung: Christiane Wilhelm
Anmeldeschluss: 9.10.2010
>> anmelden Die Alternativtherapeutin berichtet aus ihrer langjährigen Praxiserfahrung mit "Polymorpher Transformation".
Das Grundprinzip ist die Tatsache, dass jeder Befindlichkeitsstörung eine Ursache oder ein Auslöser zugrunde liegen. Diese Ursache lässt sich mit Hilfe des Muskeltests gezielt herausfinden, wie wir es aus der Kinesiologie kennen.
Neben körperlichen Aspekten werden auch unbewusste Emotionen und Gedankenmuster, Einflüsse von Außen, Beziehungsinteraktionen, das Wohn- bzw. Arbeitsumfeld sowie Einflüsse aus Vorleben und erblichen Belastungen berücksichtigt.
Nach dem Auflösen der vorgefundenen Energieblockaden heilt der Körper von selbst.
Termin: Freitag, 10.12.2010, 19.00 bis 20.50
Beitrag: € 10,--
Leitung: Dr.med. Margarita Kern
Anmeldeschluss: 3.12.2010
>> anmelden nach oben Nia ist ein ganzheitliches Fitnessprogramm, das auf dem Prinzip der Freude aufbaut.
Bei NIA gibt es keinen Leistungsdruck, kein richtig und falsch und vor allem keine ungesunden Bewegungen.
Bei NIA gibt es nur Freude an der Bewegung und Freude am eigenen Körper.
Wir turnen hauptsächlich am Boden.
Wir spielen mit unserem Körper am Boden.
Nia - Dance heißt, dass wir uns zu angenehmer Musik und einfachster Choreographie (sehr oft auch frei) bewegen, den Körper trainieren und unseren Kopf frei bekommen.
Männer sind herzlich willkommen.
Schwerpunkte: Die Übungen sind von Feldenkrais, Yoga, Pilates, Alexander-Technik beeinflusst.
Bei NIA gibt es nur Lachen, Freude und Spaß!
DER VORTRAGENDE IST TRAINER UND NIA TEACHER, PILATES PROFESSIONAL INSTRUCTOR, NORDIC WALKING INSTRUCTOR, REFERENT, REZENSENT, TOUCH FOR HEALTH.
Inhalt: Homepage des Vortragenden:
www.mario-nia.com Beginn: Mittwoch, 29.9.2010, 20:00 bis 20:50 (10 x 1 UE)
Termine: wöchentlich
Beitrag: € 62,--
Hinweis: Matte, bequeme Kleidung.
Leitung: Mario Reinthaler
Anmeldeschluss: 22.9.2010
>> anmelden Beginn: Mittwoch, 29.9.2010, 19:00 bis 19:50 (10 x 1 UE)
Termine: wöchentlich
Beitrag: € 62,--
Hinweis: bequeme Kleidung, Matte
Homepage des Vortragenden:
www.mario-nia.com DIESER KURS IST AUSGEBUCHT.
Leitung: Mario Reinthaler
Anmeldeschluss: 22.9.2010
>> anmelden Training nach Joseph Hubertus Pilates ist ein Ganzkörpertraining, das im Wesentlichen aus Bewegungen (einmal einfacher, einmal herausfordernder) aus einer gesicherten Körpermitte besteht. In dieser ersten Pilates-Übungsserie sind die Übungen leicht zu erlernen, eignen sich auch für den Ehrgeiz zu Hause und sind hauptsächlich Übungen für eine Bewegungsverbesserung der Gelenke. Entspannende Teile zwischendurch und danach garantieren ein gelöstes, unverkrampftes und leichtes Körpergefühl.
Schwerpunkte: Pilates ist eine hervorragende Methode, um den Körper von innen heraus zu stärken. Die Stützmuskulatur ist ein zentrales Thema, ebenso die Atmung und die Konzentration samt Entspannung werden bei den Pilates-Einstiegsübungen trainiert. Es ist ein sanfter Weg in die Fitness, ein erfolgreicher Weg in die Haltung, ein guter Weg in die Flexibilität und für jene geeignet, die auch zu Hause effizient trainieren wollen. Mit den einfachsten Übungen erzielen Sie mit Pilates einen erstaunlichen Erfolg.
Voraussetzungen: keine
Beginn: Mittwoch, 29.9.2010, 18:00 bis 18:50 (10 x 1 UE)
Termine: wöchentlich
Beitrag: € 62,--
Hinweis: Nützen Sie bitte die Möglichkeit, Ihre Kursbuchung über die Website durchzuführen.
Turnbekleidung, Socken, Handtuch, Matte.
Homepage des Vortragenden:
www.mario-nia.com Leitung: Mario Reinthaler
Anmeldeschluss: 22.9.2010
>> anmelden nach oben Die Progressive Muskelrelaxation (PMR) wurde 1929 von dem amerikanischen Arzt und Psychophysiologen Edmund Jacobsen entwickelt. Es handelt sich dabei um eine einfache und schnell zu erlernende Entspannungsmethode, bei der gezieltverschiedene Muskelgruppen an- und entspannt werden. Dadurch können Verspannungen abgebaut und tiefe Ruhe erlangt werden.
Weitere positive Wirkungen:
Stressabbau
Steigerung der Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit
Hilfe bei (Ein-)Schlafschwierigkeiten
Körperliche und seelische Ausgeglichenheit
Schmerzlinderung (Kopfschmerzen, Migräne, Tinnitus, Rücken- und Gelenkschmerzen)
Abbau von Ängsten, Nervosität und Unruhe
Besserung bei Verdauungsproblemen
Durchblutungsförderung
Normalisierung von Blutdruck und Herzfrequenz
Vorbeugung von Herz-Kreislauferkrankungen
Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden allgemein
Beginn: Montag, 27.9.2010, 11:50 bis 12:40 (12 Kurstage)
Termine: wöchentlich
Beitrag: € 90,--
Hinweis: bequeme Kleidung, Matte, Decke, keine Straßenschuhe.
Leitung: Mag.a Martina Binder
Anmeldeschluss: 20.9.2010
>> anmelden Stress ist in unserem Leben allgegenwärtig!
Wir müssen funktionieren, im Beruf, im Alltag, immer schneller und immer besser ...
Stress an sich ist keine Krankheit.
Dauert die Überforderung jedoch über eine längere Zeit an, kann Stress zu geistigen, seelischen und körperlichen Erkrankungen führen.
Hoher Blutdruck, Magenprobleme, Blockaden, Ängste, Burnout etc. können Folgen sein.´
Dieses Seminar soll zeigen, welche Stressfaktoren es gibt und wie man mit Stress umgeht.
Dabei werden verschiedene Entspannungsmethoden vorgestellt. Mit einfachen Übungen (Atemübungen, autogenem Entspannen, progessiver Muskelentspannung) können Sie in die "Welt der Entspannung" schnuppern.
Beginn: Samstag, 2.10.2010, 14:00 bis 17:00
Termine: Sonntag, 3.10.2010, 10:00 bis 13:00
Beitrag: € 50,--
Hinweis: bequeme Kleidung, Matte, Decke, keine Straßenschuhe.
Leitung: Mag.a Martina Binder
Anmeldeschluss: 25.9.2010
>> anmelden Tai Chi ist eine traditionelle chinesische Kampfkunst, die durch Jahrhunderte gewachsen ist und sich durch sanfte Bewegungen, harmonische Atmung und geistige Konzentration auszeichnet. Tai Chi ist ein Weg, der uns lehrt, die Prinzipien von Yin und Yang zu erkennen, um wieder mit der Natur im Äußeren und mit unserem Inneren in Gleichklang zu kommen.
Inhalt: Sie lernen ein starkes Zentrum zu entwickeln, in dem Sie bei gleichzeitigem ständigen Wechsel von Ruhe und Bewegung, Belastung und Entlastung verweilen.
Meditation, Qi Gong und Bewusstseinsarbeit unterstützen das Erlernen der Wu-Wei-Tai Chi Form.
Voraussetzungen: Keine
Beginn: Dienstag, 28.9.2010, 17.00 bis 18.50 (12 x 2 UE)
Termine: wöchentlich
Ort: Dr. Th. Körner-Hauptschule III und IV, Hans Schickelgruber-Straße, Turnsaal
Beitrag: € 130,--
Hinweis: Decke, Sitzkissen, bequeme Kleidung, Socken.
Leitung: Maria Pohl
Anmeldeschluss: 21.9.2010
>> anmelden nach oben Vertiefendes Arbeiten an der Form, Linksform, Qi Gong, Meditation. Durch langjähriges Üben erfahren wir die Schätze der Tai Chi-Form.
Voraussetzungen: Besuch des Anfängerkurses.
Beginn: Dienstag, 28.9.2010, 19.00 bis 20.50 (12 x 2 UE)
Termine: wöchentlich
Ort: Dr. Th. Körner-Hauptschule III und IV,
Hans Schickelgruber-Straße, Turnsaal
Beitrag: € 130,--
Hinweis: Decke, Sitzkissen, bequeme Kleidung, Socken.
Leitung: Maria Pohl
Anmeldeschluss: 21.9.2010
>> anmelden Traditionelle Chinesische Medizin - es ist die Zeit des Abschiedsnehmens von den Yang-Kräften.
Schwerpunkte: Die Natur und der Mensch bereiten sich auf die bevorstehende lichtarme Zeit vor.
Im Herbst heißt es auch, die eigene Abwehrkraft zu stärken.
Welche Ernährung spielt hier eine wichtige Rolle?
Welche Organe müssen besonders gestärkt werden?
Wie kann ich mich vor Verkühlungen schützen und mein Immunsystem stärken?
Sie erhalten auch Informationen und Kochrezepte über die Kochtechniken der
5 Elementen-Ernährung.
Termin: Freitag, 22.10.2010, 19:00 bis 20:50
Beitrag: € 10,--
Leitung: Hildegard Kurzbauer
Anmeldeschluss: 15.10.2010
>> anmelden Traditionelle Chinesische Medizin:
Im Winter sammelt die Erde Kraft für einen neuen Wachstumzyklus, Leben entsteht im Wasser.
Welche Organe sind besonders zu stärken?
Welche Ernährung fördert das Wasserelement?
Sie erhalten auch Informationen über die Kochtechnik der 5 Elementen und Kochrezepte.
Termin: Freitag, 26.11.2010, 19:00 bis 20:50
Beitrag: € 10,--
Leitung: Hildegard Kurzbauer
Anmeldeschluss: 19.11.2010
>> anmelden nach oben Wie kann ich meine Lebensenergie erhalten, aufbauen und vermehren?
An diesem Abend erfahren Sie die Grundlagen über die chinesische Ernährungslehre.
Über die thermische und energetische Wirkung von Lebensmitteln und die Qi-Entstehung im
3fachen Erwärmer.
Erklärung von Yin und Yang, deren Zustände, sowie Kochmethoden über die
5 Elemente, deren Zuordnungen und Geschmacksrichtungen und praktische Anleitungen zum Kochen nach den 5 Elementen.
Termin: Freitag, 8.10.2010, 19:00 bis 20:50
Beitrag: € 10,--
Leitung: Hildegard Kurzbauer
Anmeldeschluss: 1.10.2010
>> anmelden Die TCM bezeichnet eine Zusammenfassung der vielschichtigen Methodik, der Diagnostik und Therapieformen, die vor allem im chinesischen Kulturkreis seit vielen Jahrhunderten betrieben wurden.
Die Grundlagen sind hier das YIN (Materie) und YANG (Energie).
Die TCM kennt fünf Säulen der Behandlung, vier Behandlungen finden von außen statt. Dabei wird entweder durch Akupunktur, Schröpfen, Massagen (z.B.Tuina, Gua Sha), Wärmebehandlung durch Moxa (Beifußkraut) und Ernährung (jedes Lebensmittel wird einem Element sowie Temperatur eingeteilt und in einem Zyklus gekocht) versucht, ein Gleichgewicht der Wandlungsphasen (Wasser, Erde, Holz, Feuer und Metall) herbeizuführen.
• Holz: Bereitstellungsphase - Bereitstellung von potentieller Energie. Holz ist über dem Sollwert und weiter steigend. Im Frühling steigt der Saft in den Bäumen. Im frühen Morgen bereitet sich die Sonne auf einen neuen Tag vor.
• Feuer: Bewegungs- und Aktionsphase - das bereitgestellte Potential wird nun verbraucht. Feuer ist über dem Sollwert, aber wieder fallend. Vormittags ist die Aktivität am höchsten.
• Erde: Ausgangspunkt und Ziel - der Zweck einer Arbeit ist erreicht. Die Erde ist gleichbedeutend mit dem Sollwert, bzw. mit dem Vorhandensein eines solchen.
• Metall: Umkehrphase, Rhythmus, Oberfläche. Das Metall ist unter dem Sollwert und weiter fallend.
• Wasser: Regenerationsphase. Wasser ist unter dem Sollwert, aber wieder steigend.
Die nächste Säule steht für die aktive Bewegungslehre wie z.B. Taijiquan, Yoga und Qi Gong. Durch langsame kontrollierte Bewegungen wird eine Steigerung der Achtsamkeit auf den eigenen Körper erlangt, bei längerer und regelmäßiger Anwendung steigern sich Koordination und Flexibilität. Hervorzuheben sind auch die Puls- und die Zungendiagnostik. Hier nicht zu vergessen ist die Chinesische Fußreflexzonenmassage, es werden 64 Zonen mit 12 verschiedenen Griffen mit dem Handfingerknochen bearbeitet.
Schwerpunkte bei diesem Vortrag:
die 5-Elemente-Ernährung sowie Ernährungsempfehlungen, Thema Fasten nach der TCM, kurze Einführung in das Qi Gong, die TCM-Schlafvorbereitung, Schröpfen als Giftstoffausleitung, Moxa als Wärmezuführung sowie die Chinesische Fußreflexzonenmassage. (inkl. Handout).
Termin: Freitag, 1.10.2010, 17:00 bis 18:20
Beitrag: € 10,--
Hinweis: bequeme, warme Kleidung, Matte, Decke, Polster, Trinkflasche, keine Straßenschuhe.
Leitung: Christina Talmann
Anmeldeschluss: 24.9.2010
>> anmelden Chin. Fußreflexzonen an Fuß und Hand.
Alle Organe und Energiesysteme des Menschen können über die Reflexzonen an den Füssen stimuliert, aber auch reguliert werden. Die Vielfalt der 12 verschiedenen Grifftechniken ist ein zusätzlicher Unterschied zu herkömmlich bekannten Fußreflexzonenmassagen. Je nach Energiezustand und Blockaden im Körper, spiegelt sich dieses als Fülle oder Leere in der Zone wieder. Durch das Erlernen spezieller Grifftechniken werden die Zonen optimal stimuliert.
Punkte wie Stirn-Nasen-Nebenhöhlen, Augen, Ohren, Nacken, Magen, Darm, Herz, Milz, Leber, Galle sowie Lymphe, Gleichgewicht, Hüfte können an den Füßen gedrückt werden.
Basis der Handreflexzonen ist die TCM, die etwas 2500-4000 Jahre alt ist, deren Grundlage die Meridiane darstellt. Die Koreanische Handmassage wurde im Jahr 1971 von Prof. Yoo Tae Woo entdeckt. Den gesamten Körper findet man nicht nur auf den Händen, sondern auch am Ohr, Fuß, Stirn & Schläfe (=Somatotopie). Die KHM wird vor allem bei akuten Erkrankungen durchgeführt (Bewegungsappart wie zB Staus und Entzündungen). Sie stellt auch eine ideale Selbstbehandlungsmethode dar und ist überall durchführbar (man hat schnell die Hand "zur Hand"). Die Beeinflussung erfolgt über Reflexpunkte, die mittels Daumendruck und Daumennageldruck ausgeführt werden. Nach einer Basismassage werden einzelne Punkte oder/und Punktkombinationen gegeben. Der Effekt sollte sich innerhalb von wenigen Minuten einstellen.
Punkte für Kopf- und Nackenschmerzen, Magenbeschwerden, Schluckauf, Energiepunkte, … können schnell und effizient an der Hand gedrückt werden.
Termin: Freitag, 1.10.2010, 19:00 bis 20:20
Beitrag: € 10,--
Hinweis: bequeme, warme Kleidung, Matte, Decke, Polster, Trinkflasche, keine Straßenschuhe.
Leitung: Christina Talmann
Anmeldeschluss: 24.9.2010
>> anmelden nach oben Der Tee ist ein heißes Aufgussgetränk, das aus unterschiedlichen Pflanzenteilen (Blättern, Knospen, Blüten, Stängel) der Teepflanze zubereitet wird.
Durch die immer größere werdende Beliebtheit des Tees, ist es wichtig, alles rund um den Tee zu erfahren: Das deutsche Wort "TEE" wurde von den Brüdern Grimm im
17. Jhdt. aus dem Niederländischen übersetzt und wurde damals nur als Schwarztee verstanden. Der Anbau, die Herstellung, die verschiedene Teesorten (Teemischungen für verschiedene Krankheiten, Kindertees, Beruhigungstees, Verdauungstees, Entschlackungstees, ...), die richtige Zubereitung des Tees und schließlich interessanten Statistiken über Tees runden den Vortrag ab (inkl. Handout).
Termin: Freitag, 26.11.2010, 19:00 bis 20:20
Beitrag: € 10,--
Leitung: Christina Talmann
Anmeldeschluss: 19.11.2010
>> anmelden Rückenschmerzen gehören mittlerweile zu den größten Gesundheitsproblemen. Laut Statistik leidet jeder dritte Mensch unter latenten oder zeitweise auftretenden Rückenproblemen und deren Folgen.
Die Hauptursachen liegen in Fehlhaltungen und im Bewegungsmangel. Einseitige Belastungen, vor allem durch sitzende Tätigkeiten führen zu muskulären Dysbalancen im Bewegungsapprat. Aber auch psychische Belastungen und Stress können zu Verspannungen und Rückenschmerzen führen.
Im theoretischen Teil des Seminars wird die Anatomie des Rückens erläuert. Auf Therapien für den kranken Rücken hingewiesen und Tipps für eine gesunde Wirbelsäule gegeben.
Der praktische Teil zeigt spezielle Gymnastik für die Wirbelsäule. Sie stellt ein Mobilisations- und Muskelaufbautraining für gesundheitsbewusste Menschen dar und zielt vorrangig auf die Gesunderhaltung der Wirbelsäule ab.
Oberstes Ziel ist es, Wohlbefinden zu vermitteln und ein Übungsprogramm zu erarbeiten, das Sie auch zu Hause durchführen können.
Weiters werden Impulse für die Gesundheit und Verhaltenspräventionen gegeben.
Termin: Samstag, 16.10.2010, 10:00 bis 12:30, 13:30 bis 15:00
Beitrag: € 30,--
Hinweis: bequeme Kleidung, Matte, keine Straßenschuhe.
Leitung: Mag.a Martina Binder
Anmeldeschluss: 9.10.2010
>> anmelden Ein Fitnesstraining für den Rücken mit hohem Gesundheitswert!
Bewegungsmangel und einseitige Belastungen lassen die Rumpfmuskulatur erschlaffen. Fehlhaltungen, Verspannungen, Rückenschmerzen, Bandscheibenbeschwerden und Verschleißerscheinungen an der Wirbelsäule können die Folgen sein.
Um dem entgegen zu wirken bedarf es gezieltem Training!
Mobilisation von Gelenken und Wirbelsäule
Kräftigung schwacher Muskeln (Rücken, Bauch, Gesäß und Beine)
Dehnung verkürzter Muskeln (Brust, Hals, Nacken, Beine)
Koordination
Gleichgewicht
Entspannung
Beginn: Montag, 27.9.2010, 10:30 bis 11:45 (12 Kurstage)
Termine: wöchentlich
Beitrag: € 90,--
Hinweis: bequeme Kleidung, Matte, keine Straßenschuhe.
Leitung: Mag.a Martina Binder
Anmeldeschluss: 20.9.2010
>> anmelden nach oben Sie erlernen die grundlegenden Yogastellungen und Atemübungen. Langsame und harmonische Übungen stehen im Mittelpunkt. Der Atmung kommt eine besondere Bedeutung zu.
Schwerpunkte: Balance-, Dehnungs-, Liege, Sitz- und Stehübungen. Ruhiger Fluss der Bewegung, Anfangs- und Endentspannung
Beginn: Dienstag, 28.9.2010, 17:00 bis 18:50 (12 x 2 UE)
Termine: wöchentlich
Beitrag: € 97,--
Hinweis: bequeme Kleidung, Matte, Polster.
Leitung: Elisabeth Malek
Anmeldeschluss: 21.9.2010
>> anmelden Sie erlernen die grundlegenden Yogastellungen und Atemübungen. Langsame und harmonische Übungen stehen im Mittelpunkt. Der Atmung kommt eine besondere Bedeutung zu.
Schwerpunkte: Balance-, Dehnungs-, Liege, Sitz- und Stehübungen. Ruhiger Fluss der Bewegung, Anfangs- und Endentspannung
Beginn: Dienstag, 28.9.2010, 19:00 bis 20:50 (12 x 2 UE)
Termine: wöchentlich
Beitrag: € 97,--
Hinweis: bequeme Kleidung, Matte, Polster.
Leitung: Elisabeth Malek
Anmeldeschluss: 21.9.2010
>> anmelden Sie erlernen die grundlegenden Yogastellungen und Atemübungen. Langsame und harmonische Übungen stehen im Mittelpunkt. Der Atmung kommt eine besondere Bedeutung zu.
Balance-, Dehnungs-, Liege-, Sitz- und Stehübungen. Ruhiger Fluss der Bewegung. Anfangs- und Endentspannung.
Beginn: Mittwoch, 29.9.2010, 8:30 bis 10:20 (12 x 2 UE)
Termine: wöchentlich
Beitrag: € 97,--
Hinweis: bequeme Kleidung, Matte, Polster
Leitung: Elisabeth Malek
Anmeldeschluss: 22.9.2010
>> anmelden nach oben Sie erlernen die grundlegenden Yogastellungen und Atemübungen. Langsame und harmonische Übungen stehen im Mittelpunkt. Der Atmung kommt eine besondere Bedeutung zu.
Balance-, Dehnungs-, Liege-, Sitz- und Stehübungen. Ruhiger Fluss der Bewegung. Anfangs- und Endentspannung.
Beginn: Donnerstag, 30.9.2010.2010, 19:00 bis 20:50 (12 x 2 UE)
Termine: wöchentlich
Beitrag: € 97,--
Hinweis: bequeme Kleidung, Matte, Polster.
Leitung: Elisabeth Malek
Anmeldeschluss: 23.9.2010
>> anmelden Erlernen der grundlegenden Yogastellungen und Atemübungen zur Auflösung von Anspannungen des Körpers.
Yoga ist ein körperliches und geistiges Training, basierend auf ganzheitlichem Ansatz. Es ist eine der ältesten Wissenschaften, beschäftigt sich mit dem Menschen in seiner Ganzheit und kann in jedem Alter erlernt und praktiziert werden.
Schwerpunkte: Das Wort "Yoga" kommt ursprünglich aus dem Sanskrit und bedeutet soviel wie "Verbindung, Vereinigung" aber auch "Methode, Technik".
Die Wurzeln des Yoga liegen in Indien - seit Beginn des 20. Jh. hat es sich auch immer mehr erfogreich in Europa verbreitet und weiterentwickelt. Seine ausgleichende und kräftigende Wirkung auf Körper und Geist, sowie die einfache Ausübung-selbständig zuhause oder unter Anleitung in einer Gruppe-trägt wesentlich zu seiner Beliebtheit bei.
Inhalt: Yoga kann auch Ihr Stress-Management unterstützen. Es gibt zahlreiche Techniken, die stressbedingte Spannungen lösen - vorausgesetzt ist allerdings die regelmäßige Ausübung.
Voraussetzungen: keine
Beginn: Montag, 27.9.2010, 17.00 bis 18.50 (12 x 2 UE)
Termine: wöchentlich
Beitrag: € 97,--
Hinweis: bequeme Kleidung, Matte und Polster.
Leitung: Gertrude Pfeiffer
Anmeldeschluss: 20.9.2010
>> anmelden Erlernen der grundlegenden Yogastellungen und Atemübungen zur Auflösung von Anspannungen des Körpers.
Yoga ist ein körperliches und geistiges Training, basierend auf ganzheitlichem Ansatz. Es ist eine der ältesten Wissenschaften, beschäftigt sich mit dem Menschen in seiner Ganzheit und kann in jedem Alter erlernt und praktiziert werden.
Schwerpunkte: Das Wort "Yoga" kommt ursprünglich aus dem Sanskrit und bedeutet soviel wie "Verbindung, Vereinigung" aber auch "Methode, Technik".
Die Wurzeln des Yoga liegen in Indien - seit Beginn des 20. Jh. hat es sich auch immer mehr erfogreich in Europa verbreitet und weiterentwickelt. Seine ausgleichende und kräftigende Wirkung auf Körper und Geist, sowie die einfache Ausübung-selbständig zuhause oder unter Anleitung in einer Gruppe-trägt wesentlich zu seiner Beliebtheit bei.
Voraussetzungen: keine
Beginn: Montag, 27.9.2010, 19.00 bis 20.50 (12 x 2 UE)
Termine: wöchentlich
Beitrag: € 97,--
Hinweis: bequeme Kleidung, Matte und Polster.
Leitung: Gertrude Pfeiffer
Anmeldeschluss: 20.9.2010
>> anmelden nach oben Sie erlernen die grundlegenden Yogastellungen und Atemübungen. Langsame und harmonische Übungen stehen im Mittelpunkt. Der Atmung kommt eine besondere Bedeutung zu.
Balance-, Dehnungs-, Liege-, Sitz- und Stehübungen. Ruhiger Fluss der Bewegung. Anfangs- und Endentspannung.
Beginn: Donnerstag, 30.9.2010, 17:00 bis 18:50 (12 x 2 UE)
Termine: wöchentlich
Beitrag: € 97,--
Hinweis: bequeme Kleidung, Matte, Polster.
Leitung: Elisabeth Malek
Anmeldeschluss: 23.9.2010
>> anmelden